Wir bleiben für Euch da und hoffen auf ein baldiges Ende mit der Impfbereitstellung für Covid 19

Bis dahin wird aber noch unsere Geduld erwartet und die finanzielle Schieflage aller betroffenen Unternehmen andauern. Eure finanzielle Unterstützung ist nun desto mehr gewünscht, um weiterhin in Öffnungsbereitschaft mit dem STZ zu stehen. Bei allem politischen Chaos in der Führung durch die Pandemie, ist die „Stillzeit“ abzusehen.

Die Bundestagswahlen im Herbst werden hoffentlich diese Führungslosigkeit im Ergebnis deutlich widerspiegeln.

Kommentar des DSSV zur Bund-Länder-Konferenz
Wieder wurden nach der Bund-Länder-Konferenz unbegreifliche Entscheidungen in der Nacht zum Dienstag durch Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt gegeben. Die so schon schwachen Perspektiven der Fitness- und Gesundheitsbranche sind durch den Beschluss der Konferenz genommen worden. Durch ausschweifende Formulierungen der Bundeskanzlerin wird die Angst der Menschen geschürt und es ist bereits von einer „neuen Pandemie“ die Rede. Es sind immer unverständlichere Statements der Regierung und zeigen mehr die Versäumnisse und Unfähigkeiten der handelnden Personen.

Verantwortlich für die steigenden Infektionszahlen sind nicht Besuche im Baumarkt, Supermarkt und ganz besonders nicht ein Training im Fitnessstudio. Jetzt entscheidet die Regierung über Ostern sogenannte Ruhetage einzuführen – fünf Tage ohne Alternativen, in denen die Menschen nur eingeschränkte private Kontakte haben können. Nach über fünf Monaten des Lockdowns ist zu erwarten, dass die Bevölkerung diese Disziplin nicht einhalten kann und wird.

Eine Entscheidung, die nach den vielen Fehlschlägen der Regierung auch uns in diesem Moment sprachlos macht. Es ist an der Zeit den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung zu übergeben und nicht durch Sperrstunden im Prinzip die Mündigkeit zu nehmen. Die anfänglichen Bemühungen durch Testungen mehr Öffnungen zu ermöglichen, waren ein vielversprechender Ansatz. Dieser war jedoch jetzt schon nicht mehr Thema der gestrigen Konferenz – vor vier Wochen sollten uns die vermehrten Testungen aus dem Lockdown führen. Der steigende Inzidenzwert ist die logische Konsequenz. Aus dem Grund fordern Experten und Virologen nicht mehr nur den starren Inzidenzwert als einzigen Richtwert für mögliche Lockerungen heranzuziehen.

Es ist an der Zeit Ankündigungen auch umzusetzen – das im Beschluss genannte „ergänzende Hilfsinstrument“ für von der Pandemie besonders schwer und lange betroffene Unternehmen muss unverzüglich ohne Einschränkungen in Hilfszusagen münden. Die Überbrückungshilfe III war für dieses Ausmaß des Lockdowns nicht vorgesehen und ist in der jetzigen Form dafür nicht ausreichend. Die Fitnessbranche wird zu Unrecht als gesundheitsfördernder Dienstleister zu lange vernachlässigt und für Öffnungen anderer Branchen geopfert.

Der Schlüssel zur Wiedereröffnung und einem freien Leben sind fortschreitende Impfungen und vermehrte Testungen – in beiden Bereichen hat die Regierung die versprochenen Ziele bei weitem nicht erreicht.
DSSV fordert erneut Anpassung der November- und
Dezemberhilfe für „Mischbetriebe“

Vergangene Woche hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eine Anpassung der November- und Dezemberhilfe angekündigt, um die Beantragung für Gastronomiebetriebe an angeschlossene Unternehmen zu ermöglichen. Der DSSV ist bereits seit längerem aktiv, um gleiche Änderungen für Fitnessbetriebe zu erzielen. Im direkten Kontakt mit dem BMWi fordern wir die Gleichstellung der Branchen und sind zuversichtlich, dass den sogenannten Mischbetrieben der Fitnessbranche der Zugang zu den Hilfsprogrammen vereinfacht oder erst ermöglicht wird.

Wir halten Sie über die Entwicklung und Reaktion des BMWi auf dem Laufenden.
Anfrage an die Bundesregierung
„Sport während der Corona-Pandemie“ – DSSV reagiert!

In einer Anfrage der FDP-Fraktion an die Bundesregierung wollen die Abgeordneten erfahren, wie sich im Verlauf der Pandemie und des Lockdowns die Mitgliederanzahl der Reha-Sportvereine, der Gesundheitssportvereine und der Fitnessstudios entwickelt hat. Ob zu befürchten ist, dass in Folge der Schließungen von Sportvereinen und Fitnessstudios und der damit verbundenen Reduzierung körperlicher Aktivität im Bevölkerungsdurchschnitt das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen/koronare Herzkrankheiten ansteigt, interessiert die Liberalen ebenfalls.

Der DSSV hat umgehend die zuständigen Ausschuss-Mitglieder und Abgeordnete kontaktiert und unsere Expertise für die offenen Fragen angeboten. Zusätzlich wurden die Bundesregierung und die Abgeordneten auf die dramatische Lage der Fitnessbranche hingewiesen und mit aussagekräftigen Zahlen (Eckdaten 2021) untermauert.

Wir werden nicht müde auch weiterhin auf die elementare Bedeutung der Fitness- und Gesundheitsbranche aufmerksam zu machen.

Das politische“Versagen“ geht weiter: Am 8.3.21 wurde in den Nachrichten verkündet, dass die Bundesregierung die offenstehenden Hilfsgelder Novemberhilfe und Dezemberhilfe 2020 und die Überbrückungsgelder III für Januar 21 bis Juni 21 komplett aussetzt. Da einige Antragsteller der kriminellen Erlangung der Gelder über die Anträge entlarvt wurden. Das heißt im Klartext: Allen seriösen Antragstellern werden weiterhin die zustehenden Hilfen verweigert. An einem simplen Beispiel verdeutliche ich die Vorgehensweise der Regierung: „Z.Bsp. wird wegen einer Massenkarambolage wegen dichtem Nebel auf der A 5 am 8.5.XX von der Regierung auf unbestimmte Zeit alle Autobahnen in Deutschland gesperrt. Zur gleichen Zeit wird in den Nachrichten die mafiöse Bereicherung einiger CDU-Politiker an der Maskenbeschaffung mit den ungeheuerlichen Provisionszahlungen aufgedeckt. Der Wahnsinn geht weiter und die Gesellschaft schaut zu! Geht auf alle Fälle am Wochenende wählen. Ein weiteres echtes Bsp.: DSSV-Auszug vom 8.3.21 als Beispiel der paradoxen Öffnungsvoraussetzungen für Schleswig Holstein für Fitnessstudios etc. :

Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungs-verordnung – Corona-BekämpfVO)

Verkündet am 6. März 2021, in Kraft ab 8. März 2021
 

§ 11 Sport

(1) Die Sportausübung ist nur wie folgt zulässig:

  1. allein oder gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person,
  2. außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in Gruppen von bis zu zehn Personen,
  3. außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in festen Gruppen von bis zu 20 Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters.

Die Kontaktbeschränkungen aus § 2 Absatz 4 Satz 1 finden keine Anwendung. § 2 Absatz 4 Satz 2 bis 4 gelten entsprechend. Soweit der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, gilt die Beschränkung aus Satz 1 Nummer 1 für jeden Raum oder innerhalb großer Räume für mindestens 80 Quadratmeter pro sporttreibender Person, sofern die Sporttreibenden grundsätzlich gleichmäßig verteilt sind. Im Fall des Satz 1 Nummer 3 hat die Übungsleiterin oder der Übungsleiter ein Hygienekonzept nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 zu erstellen und die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 zu erheben.

(2) Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern ist untersagt. In Sportanlagen haben Zuschauerinnen und Zuschauer keinen Zutritt. Die Betreiberinnen und Betreiber von Sportanlagen innerhalb geschlossener Räume haben ein Hygienekonzept nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 zu erstellen und die Kontaktdaten der Sporttreibenden nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 zu erheben.

(3) Die zuständige Behörde kann für die Nutzung von Sportanlagen und Schwimmbädern durch Berufssportlerinnen und Berufssportler, Kaderathletinnen und Kaderathleten, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sowie deren Trainerinnen und Trainer und für Prüfungen, Sportangebote zur medizinischen Rehabilitation und Praxisveranstaltungen im Rahmen des Studiums an Hochschulen Ausnahmen von den Anforderungen aus den Absätzen 1, 2 und 4 unter der Voraussetzung zulassen, dass nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept erstellt und der Ausschluss des Zugangs für weitere Personen sichergestellt wird. Dies gilt auch für Abschlussprüfungen an öffentlichen Schulen oder Ersatzschulen in der Sportart Schwimmen sowie die in diesem Zusammenhang noch zu erbringenden abschlussrelevanten Leistungsnachweise und hierzu erforderliche Trainingsgelegenheiten unter Aufsicht von Sportlehrkräften. Das für Sport zuständige Ministerium ist über die Ausnahmegenehmigung zu unterrichten.

(4) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 ist die Ausübung von Profisport zulässig. Das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 ist nicht einzuhalten. § 3 Absatz 4 Satz 2 findet keine Anwendung. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt und ein Testkonzept enthält. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erheben. Sie oder er hat die Konzepte und Empfehlungen der jeweiligen Sportfach- und -dachverbände umzusetzen. Zuschauerinnen und Zuschauer haben keinen Zutritt.

Zu § 11 (Sport)

§ 11 regelt die Ausübung von Sport innerhalb und außerhalb von Sportstätten, draußen und drinnen. Als Sport im Sinne des § 11 zählt auch Tanzen einschließlich Balletttanz sowie Fitnesstraining und Bewegungsübungen in gemeinnützigen und gewerblich betriebenen Studios.

Zu Absatz 1

Bei der Regelung von Sport ist es weiterhin notwendig, die Ausübung von Sport personell einzuschränken. Die Vorschrift umfasst sowohl Freizeit- als auch Breiten-, Leistungs- und Spitzensport. Sport kann in folgenden drei möglichen Konstellationen ausgeübt werden:

  • Entweder treibt jemand alleine Sport oder zusammen mit den Personen seines eigenen Haushaltes oder es treiben zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten gemeinsam Sport.
  • Außerhalb geschlossener Räume kann in Gruppen mit bis zu 10 Personen kontaktfreier Sport betrieben werden.
  • Außerhalb geschlossener Räume können Kinder bis zur Vollendung des vierzehnten Lebensjahres in festen Gruppen von bis zu 20 Kindern unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters Sport treiben.

Mit der Änderung zum 1. März 2021 wurde die generelle Schließung von Sportanlagen und Fitnessstudios aufgehoben. In dem zugelassenen Umfang darf der Sport auch in Sportanlagen oder im Sportstudio ausgeübt werden.

Soweit der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, gelten die oben geschilderten Konstellationen für jeden einzelnen Raum. Damit ist klargestellt, dass innerhalb eines Raumes nicht mehr als in Nummer 1 genannte Personen nebeneinander Sport treiben dürfen. Innerhalb geschlossener Räume besteht aufgrund der sportbedingten erhöhten Atmung das besondere Risiko, dass sich Aerosole von möglicherweise infizierten Personen verbreiten und andere Personen anstecken könnten. Als separate Räume gelten dabei auch die Bereiche von Sporthallen, die durch fest installierte Trennvorhänge, die vom Boden bis zur Decke reichen, separiert werden können. Hinsichtlich der Feststellung der einzelnen Räume sind grundsätzlich die der baurechtlichen Nutzungsgenehmigung zugrundeliegenden Pläne maßgebend. Nicht ausreichend sind hingegen bloße Stellwände, die einen Raum aufteilen. Bei ausreichend großen Räumen können auch mehrere Personen Sport treiben. Dabei ist die Zahl der anwesenden Personen auf eine Person je 80 Quadratmetern begrenzt. Damit soll es ermöglicht werden, dass sehr große Räumlichkeiten wie z. B. Tennishallen, die über keine festen Abtrennvorrichtungen verfügen, von mehr als den in Nummer 1 genannten Personen genutzt werden können. Bei einer Fläche von 80 Quadratmetern pro sporttreibender Person und einer grundsätzlich gleichmäßigen Verteilung der Personen kann das Risiko der Ansteckung durch Verbreitung von Aerosolen begrenzt werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass soweit mehrere Personen nach Nummer 1 in einer Sportanlage getrennt Sport treiben, dies nur zulässig ist, soweit eindeutig keine gemeinsame Sportausübung vorliegt und die Virusübertragung durch Aerosole nicht zu befürchten ist. Die bloße Einhaltung des Mindestabstandes zueinander reicht dabei nicht aus, so dass auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung innerhalb der Räumlichkeiten zu achten ist.

Die Sportausübung in Anlagen außerhalb geschlossener Räume ist nur in einer der in den Nummern 1 bis 3 genannten Konstellationen möglich. Die Trainerinnen und Trainer sind dabei jeweils mit zu berücksichtigen, eine Erweiterung des zulässigen Personenkreises um Trainerinnen und Trainer ist nicht zulässig. Soweit mehrere Personen nach Nummer 1 auf einer Sportanlage getrennt Sport treiben, ist dies nur zulässig, soweit eindeutig keine gemeinsame Sportausübung vorliegt und die Virusübertragung durch Aerosole nicht zu befürchten ist. Die bloße Einhaltung des Mindestabstandes reicht dabei nicht aus.

Für die Ausübung von Sport gelten zudem die allgemeinen Regelungen der Verordnung, insbesondere sind die Anforderungen des § 3 zur Schließung von Gemeinschaftsräumen, Lüften, Desinfektion etc.  einzuhalten.

Beim Sport unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters (Absatz 1 Satz 1 Nr. 3) ist diese oder dieser zur Erhebung der Kontaktdaten verpflichtet. Zudem ist in diesen Fällen ein Hygienekonzept erforderlich.

Unter diesen Voraussetzungen wird das STZ am möglichen Öffnungstag durch die Behörden, geknüpft/geknebelt an den Voraussetzungen, nicht öffnen können.

Zum einen wird den Mitgliedern keine Gleichbehandlung zuteil in der Zuteilung eines Trainingsslots für max 2 Mitglieder pro Trainingseinheit im STZ für 1 Stunde.

Zum anderen kann auf keinen Fall ein Unternehmen wie das STZ unter solchen Bedingungen eine „Schwarze Null“ schreiben. Die Folgen der Versagensregulierung der Regierung bringt das STZ schon im Verlauf an die Grenzen des Überlebens. Zudem werden die Zahlungen, unter welchen neuerlichen Ungeheuerlichkeiten weiter versagt.

Geht am Wochenende wählen und kommt ja nicht auf die Idee – nicht zu wählen.

Mit herzlichen Grüßen

Henning

DSSV-Bericht Stand 05.03.2021 Beschlusse der Bundesregierung -Öffnungsperspektive nicht genug! Wieder wurden die vielen zwangsgeschlossenen Unternehmen nach einem Corona-Gipfel unter der Leitung der Bundeskanzlerin Angela Merkel enttäuscht. Zwar werden den Fitness- und Gesundheitsanlagen im Gegensatz zu anderen Branchen in Aussicht gestellt, diese lassen nur wenig Optimismus zu. Bei momentan stagnierenden Zahlen und einer teilweisen Öffnung sind die Bedingungen schwer zu erreichen. Ähnlich wie beim Lockdown-Light wird es ein Scheitern mit Ansage! Es ist suspekt während einer gesundheitsgefährdenden Pandemie, einer Branche die Dienstleistung weiterhin zu untersagen, die die Gesundheit und das Immunsystem erhält und fördert.

Es bleibt die Hoffnung, dass die Landesminister besser beraten sind und dem Sport eine höhere, angemessene Bedeutung zusagen. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen diese Tendenzen und auch Ankündigungen einzelner Ministerpräsidenten lassen mehr Zuversicht zu.

Der DSSV wird weiter auf Landesebenen für eine priorisierte Öffnung der Fitnessbranche kämpfen und sich an die Ministerpräsidenten und zuständigen Behörden wenden sowie an Länderkonferenzen teilnehmen.

Politische Vorgaben zur möglichen Öffnung des Stz vom 4.3.2021

Bund und Länder haben sich auf neue Coronamaßnahmen geeinigt. Der Shutdown wird bis zum 28.03.2021 verlängert, gleichzeitig soll es Lockerungen geben.

Ab 08.03. gelten bundesweit einzelne Öffnungsschritte siehe Tabelle:

Ab dem 22.03.2021 könnte es wieder losgehen!

Perspektive zur STZ Öffnung 👍

Wir bedanken uns im Namen des STZs für die freiwilligen Märzbeitragsüberweisungen. Wir hoffen bald wieder für Euch die Türen unter den gegebenen Hygienebedingungen und den weiteren Maßnahmen, die von Bund und Länder vorgeschlagen werden, zu öffnen. Bleibt geduldig und gesund, geht an die frische Frühlingsluft und fangt die positive Stimmung der Natur mit Ihren prächtigen Blütenmeeren ein. Es geht voran 🙂

Neue HOMEPAGE

Liebe STZ ler-/innen, in dem zurückliegenden Jahr voller irrsinniger Ereignisse weltweit, bundesweit, lokal, sind wir bereit mit Euch positiv in die nahe Zukunft zu blicken und das STZ mit all den Umgebungsveränderungen auf die kommende Öffnung vorzubereiten. Letztlich ist der „Durst nach Normalität im physischen Umgang miteinander“ größer denn je.

Bleibt rücksichtsvoll, geduldig, bewegungshungrig und voller Hoffnung für das Gute in UNS. Die Stimmung kommt nicht von außen, sondern von innen heraus. Denkt immer daran, jede(r) von uns ist selbstbestimmt und fähig kritisch abzuwägen, wohin die Reise gehen soll.

Am 24.02. wird unsere HOMEPAGE auf die neue aktive Bewegungszeit im STZ umgeschaltet, um Euch ein positives Signal zu senden, dass wir bald wieder im STZ mit Euch vorwärts gehen. Sozusagen mein Geburtstagsgeschenk an Euch, für Eure Geduld und Mithilfe, dass wir weiter das Ruder in der Hand halten und uns bald wieder auf unserer „Arche Noah“ begrüßen und stärken können. Ohne die Hilfen von einigen freiwillig, zahlenden Mitgliedern, wäre vieles in dieser Zeit des“ äußeren Stillstands“ nicht möglich gewesen und hätten den Schaden in dieser Zeit ohne Einkünfte im STz nicht überleben lassen können. Auf die Bundesregierung ist nach wie vor kein Verlass und all die Versprechungen enden bisher in einem strategielosen hin und her Geschiebe von Verantwortungen für Hilfen und lassen sinnvolle Pläne zur Bekämpfung der Pandemie für eine bessere Vorbereitung auf die vor uns liegende Zeit nur sehr vage oder gar nicht erkennen.

Eine dicke Umarmung an Euch 

Online-Kursplan vom 01.03. bis 05.03. Bitte bei Corinna erfragen!

Liebe*r Sportler*innen, Tänzer*innen, Yoginis, Pilates-Trainierende…!

Wie wir uns im sportlichen Sinne um den Körper kümmern können, findet ihr im neuen Kursplan.

Online-Kursplan vom

Montag

18.45 – 19.30 Uhr – Workout

Dienstag

9.30 Uhr – Pilates

19.30 Uhr – Yoga

Mittwoch

18.00 Uhr – Salsa Aerobic

18.45 Uhr – Workout

Donnerstag

19 Uhr – Pilates

Freitag

9.45 Uhr – Pilates

Zugang wie immer über folgenden Link:

Thema: Pilates, Yoga, Workout, Step, Salsa Aerobic & More

Zoom-Meeting beitreten … Zugang nur bei Anmeldung über Corinnas Bedingungen 🙂

In den nächsten 14 Tagen kann es auf unserer Seite zu Störungen in der Abbildung kommen; wir bitten dies zu entschuldigen. Zur Zeit arbeiten wir an einer neuen Darstellung unserer Website. Alles wird gut, auch da brauchen wir Geduld. 

Ein weiterer Unmutsbescheid ereilte uns am 04.02.2021. Die L-Bank forderte das STZ über den Steuerberater auf, den Novemberhilfenantrag(11/20) nochmals neu einzureichen.Keine Begründung, keine Erklärung warum der Antrag vom 25.11.2020 nochmals und genau gleich eingefordert wird. Diese Verschleppung von „Nothilfegeldern“ ist eine bundeseinheitliche Farse, die zur politischen Führung durch schwierige Zeiten deckungsgleich passt. Purer Aktionismus ohne strategische Ausrichtung und ohne planvolle Erarbeitung von Stufenplänen für die Betroffenen.

ES KANN NUR BESSER WERDEN :))

Stand 06.02.2021

DSSV fordert priorisierte Eröffnung bei allen Bundes- und Landes-Ministerien

Heute hat der DSSV die Landes- und Bundesministerien angeschrieben und im Vorfeld auf den Bund-Länderaustausch am 10.02.2021 nochmals auf die Dringlichkeit einer Priorisierung der Wiedereröffnung der Fitness- und Gesundheits-Anlagen mit entsprechendem Hygienekonzept, hingewiesen. Das Muster-Hygienekonzept zum Download finden Sie im Mitglieder-Login: Corona / Musterschreiben und -konzepte / Musterkonzepte. 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

aufgrund des COVID-19-Infektionsgeschehens in Deutschland sind Betriebe diverser Branchen, darunter auch der Fitness- und Gesundheitsbranche, seit 02.11.2020 erneut von Schließungen betroffen. Rückläufige Inzidenzwerte und ein zunehmend wieder beherrschbares Infektionsgeschehen (7-Tage-Inzidenz: 79,9, Stand: 05.02.2021) erfordern ein verantwortungsvolles Konzept für eine sukzessiv umsetzbare Öffnungsstrategie. Erste Bundesländer fordern einen Stufenplan zur Wiedereröffnung. Der DSSV Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen begrüßt diese Forderung, da so Perspektiven für die Branche und ein verbindlicher Rahmen mit konkreten Schritten geschaffen werden.

Für Fitness-/Gesundheits-Anlagen liegen umfassende Sicherheits- und Hygienekonzepte vor, die sich an den existierenden Normen auf deutscher als auch auf europäischer Ebene ausrichten. Diese ermöglichen ein sicheres Training. Durch die Anordnung der Geräte auf der Fläche können Abstandsregelungen nachweisbar eingehalten werden. Buchungen von Trainingsslots ermöglichen eine Kontrolle der in der Anlage befindlichen Personenzahl und bieten gleichzeitig einen Schutz für vulnerable Gruppen, denen gesonderte Trainingszeiten bereitgestellt werden können. Auch die wissenschaftliche Evidenzlage zum SARS-CoV2-Infektionsaufkommen in Fitness- und Gesundheits-Anlagen zeigt, dass bei beherrschbarem Infektionsgeschehen und konsequenter Umsetzung derartiger Sicherheits- und Hygienekonzepten von keinem erhöhten Infektionsrisiko auszugehen ist. Untersuchungen (Europe Active, 2020) belegen eine Infektionsrate von 1,12 pro 100.000 Besuchen (bei 115,3 Millionen Besuchen in 4.360 Anlagen in Europa wurden 1.288 positive Fälle identifiziert).

Diesem geringen Infektionsrisiko in Fitness- und Gesundheits-Anlagen müssen die Folgen eines fehlenden Fitnesstrainings für die körperliche und mentale Gesundheit gegenübergestellt werden. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine gute körperliche Fitness eine wichtige Basis für eine erfolgreiche Krankheitsbewältigung und ein wichtiger Schutzfaktor vor schwerwiegenden Verläufen bei Infektionserkrankungen bietet (Bloch, Halle & Steinacker, 2020). Die allgemeine körperliche Fitness dient als Maß der Gesundheit und der Fähigkeit des Körpers, mit internen und externen Stressoren wie auch COVID-19 umzugehen (Brawner et al., 2021). Weiter kann mit Hilfe von Training/Bewegung Depressionen oder Angsterkrankungen entgegengewirkt werden (Schuch et al., 2018), deren Entstehungen vor dem Hintergrund der Pandemie zunehmend begünstigt werden.

Die Gegenüberstellung des geringen Infektionsrisikos und der gesundheitsprotektiven Nutzeneffekte regelmäßigen Trainings legen nahe, den 11,66 Millionen Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen möglichst schnell eine Rückkehr zu ihrem gewohnten Fitness- und Gesundheitstraining zu ermöglichen und so die wichtige Schutzfunktion eines präventiven Ausdauer- und Krafttrainings als probates Mittel zur Gesundheitsförderung und Prävention von Erkrankungen wieder nutzen zu können.

Vor dem Hintergrund des zunehmend wieder beherrschbaren Infektionsgeschehens und unter Würdigung der dargestellten Argumente sowie der bestehenden, umfassenden Sicherheits- und Hygienekonzepte der Branche fordert der DSSV Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen, die Fitness- und Gesundheits-Anlagen als wichtige Gesundheitsdienstleister im Zuge einer sukzessiven Öffnungsstrategie prioritär zu berücksichtigen.


Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg


Birgit Schwarze
Präsidentin des DSSV e.V.

Das STZ bedankt sich bei allen aktiven Mitgliedern

Das STZ bedankt sich bei allen aktiven Mitgliedern – Innen für alle freiwilligen Beitragszahlungen für Februar 2021, jeder Euro hilft. Nach vehementer Aufforderung am 26.01.2021 wurde nun ein Abschlag von 30% der beantragten Novemberhilfe 2020 für November 2020 vom Bund überwiesen. Nach wie vor reicht das nicht aus, um zumindest kostenneutral Monat für Monat im Lockdown zu überleben. Auszug aus DSSV von 03.02.2021Erste Entwürfe für stufenweise Lockerungen in
Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Mit den stetig sinkenden Zahlen werden nun endlich vermehrt Wiedereröffnungen diskutiert und in Aussicht gestellt. Die ersten Entwürfe haben jetzt die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein vorgelegt. Im Dialog mit den zuständigen Behörden sowie den Verantwortlichen in der Politik engagierte sich der DSSV bereits seit langem für eine verantwortungsvolle und zugleich möglichst zeitnahe Wiedereröffnung. Auch wenn durch eine erste Perspektive zumindest eine gewisse Planungsmöglichkeit vorhanden ist, setzt sich der DSSV weiter dafür ein, dass die Wiedereröffnungen der Fitness- und Gesundheitsanlagen eine höhere Priorität erhält.

Die Niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Kabinettsitzung am 02.02.2021 den Entwurf für einen Stufenplan 2.0 beraten und ihn dann zur Übersendung an den Landtag, zur Abstimmung mit den Verbänden sowie zur landesweiten Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen freigegeben. Vorab hatte bereits das Bundesland Schleswig-Holstein einen möglichen Perspektivplan aus dem Lockdown ausgearbeitet und veröffentlicht. Der DSSV fasst die relevanten Informationen für die Fitness- und Gesundheitsbranche zusammen. Entscheidend sind für beide Stufenpläne die 7-Tage-Reproduktionszahl (R-Wert Stand 02.02.2021: 0,88) und/oder die 7-Tage-Inzi­denz (Stand 02.02.2021: 90).

Niedersachsen
Es handelt sich bei dem Stufenplan 2.0 um eine Art erweitertes Ampelsystem über sechs Stufen von einem geringen Infektionsgeschehen unter 10 Inzidenz in Stufe 1 bis zu einem eskalierenden Infektionsgeschehen über 200 beziehungsweise einem R-Faktor von mehr als 1,2.

Fitness und Gesundheitsanlagen können ab Stufe 3 (7-Tage-Inzi­denz unter 50) wieder Ihren Betrieb aufnehmen. Bedingungen dafür:

  • Geöffnet mit erhöhten Anforderungen an Hygienekonzept (Duschen/Umkleiden geschlossen)
  • Gruppenangebote in Abhängigkeit qm/Person und Lüftungskonzept)

Informationen zu den Stufen 2 (7-Tage-Inzidenz unter 25) und 1 (7-Tage-Inzidenz unter 10) finden Sie im Stufenplan 2.0 und in der Presseinformation für Niedersachsen.

Schleswig-Holstein
Der vier Stufen umfassende Perspektivplan bezieht sich auf alle durch die derzeit geltende Corona-Bekämpfungsverordnung betroffenen Lebensbereiche.

Fitnessstudios werden in Stufe II berücksichtigt – der Inzidenzwert liegt 21 Tage lang stabil unter 50. Bisher formulierte Bedingung:

  • Fitnessstudios mit Kapazitäts- und Nutzungsbegrenzung dürfen öffnen.

Weitere Informationen finden Sie im Perspektivplan oder im Artikel der Landesregierung.